Drei Wochen vor der Klausur liegt das Skript aufgeschlagen vor dir, die wichtigen Stellen sind längst gelb. Du liest sie ein viertes Mal, und alles kommt dir bekannt vor. Bekannt ist aber nicht dasselbe wie abrufbar. Das merkst du erst, wenn jemand fragt und du still bleibst.
Mit Studyflash kannst du dir aus genau diesem Material ein Quiz mit KI erstellen lassen: aus dem Skript, den Folien, deinen eigenen Karten. Vier Fragetypen, zu jeder Antwort eine Erklärung aus deinen Unterlagen, am Ende eine Liste mit allem, was du nicht wusstest. Für den Ernstfall kommt die Probeklausur auf Zeit dazu.
Was du hochladen kannst
Skript, Folien und PDFs
Vorlesungsskript, Foliensatz, ein Kapitel aus dem Lehrbuch oder ein Foto deiner handschriftlichen Mitschrift. Gefragt wird aus dem, was darin steht, und nicht aus einer allgemeinen Definition, die zufällig zum Thema passt.
Die Vorlesung von heute Morgen
Nimmst du die Vorlesung direkt in Studyflash auf, entstehen aus dem Transkript automatisch Karten, eine Zusammenfassung und ein Quiz. Was der Dozent betont hat, steht danach in den Fragen.
Deine Kartenstapel
Jeden Kartenstapel, den du schon angelegt hast, kannst du direkt abfragen lassen. Nichts hochladen, nichts doppelt anlegen.
Eine alte Klausur
Für die Probeklausur. Lade deine alten Klausuren oder eine Handvoll Beispielfragen hoch, dann übernimmt Studyflash den Aufbau und den Fragestil.
Warum Abfragen mehr bringt als Nachlesen
Beim Lesen erkennst du den Satz wieder, den du schon dreimal gelesen hast, und hältst das für Können. Beim Abgefragtwerden musst du die Antwort selbst aus dem Kopf holen. Genau dieses Holen legt die Spur, die in der Klausur trägt, und deshalb bleibt nach einer Runde Fragen mehr hängen als nach einer Runde Markieren.
Vorher legst du fest, wie viele Fragen es werden und welche Typen drankommen: Single Choice, Multiple Choice, richtig oder falsch und Lückentext. Beim Lückentext wird auf Bedeutung geprüft, ein passendes Synonym zählt also nicht als Fehler. Danach siehst du zu jeder Frage deine Antwort, die richtige und eine Erklärung aus deinem eigenen Material. Das zählt, sobald deine Dozentin einen Begriff anders benutzt als das Lehrbuch.
Die Probeklausur ist deiner Klausur nachgebaut
Eine Probeklausur umfasst den ganzen Kurs und zieht alles heran, was darin liegt: jeden Kartenstapel, jede hochgeladene Datei. Geschrieben wird auf Zeit, bewertet wird am Ende. Lädst du alte Klausuren als Vorlage hoch, stimmen Aufbau und Fragestil mit dem überein, was dich erwartet. Ohne sie legst du selbst fest, wie viele Fragen es werden, wie lange du Zeit hast und welche Fragetypen drankommen.
Acht Fragetypen sind möglich, darunter Kurzantworten und längere Freitextfragen, die gegen dein eigenes Material bewertet werden, dazu Zuordnungs- und Rechenaufgaben. Schreiben kannst du eine Probeklausur vom ersten Tag an, wann und so oft du willst.
Online-Quiz erstellen und überall weitermachen
Alles läuft im Browser, ohne Installation. Genauso kannst du ein Quiz in der App erstellen; fertige Quizze gehst du unterwegs auch ohne Verbindung durch, und der Fortschritt wird nachgetragen, sobald du wieder online bist. Sortier das Ergebnis nach den falschen Antworten, dann steht die nächste Runde fertig da. Hängst du an einer Frage, fragst du Max direkt im Quiz nach, an genau dem Material, aus dem sie stammt.
Für wen sich das besonders lohnt
In Medizin und Pharmazie, wo schon das Physikum aus Multiple Choice besteht. In demselben Format zu üben, in dem am Ende geprüft wird, ist der halbe Unterschied.
In den Wirtschaftsfächern, etwa im Bachelor an der WU Wien, wo Definitionen und Rechenaufgaben in derselben Klausur stehen. Die Probeklausur bildet beides ab, weil sie beide Fragetypen kennt.
In der Schule, vor der Matura in Zürich oder dem Abitur in Hamburg. Wer nach jedem Kapitel ein kurzes Lernquiz erstellen lässt, steht im Frühling nicht vor lauter fremdem Stoff.
Was Studyflash nicht kann
Ein Quiz prüft das ab, was in deinem Material steht, und nichts darüber hinaus. Fehlt im Skript ein Kapitel, fehlt es auch in den Fragen, und je mehr du hochlädst, desto näher kommen sie an die Prüfung.
Probeklausuren gehören zu Premium. Quizze, Karteikarten und das Gespräch mit Max sind auch ohne Premium dabei, die bewertete Klausur auf Zeit nicht.
Quiz kostenlos erstellen
Zum Anfangen brauchst du keine Kreditkarte. Quizze entstehen im kostenlosen Plan im Rahmen eines monatlichen Kontingents an KI-Generierungen, und was in den einzelnen Plänen enthalten ist, steht auf der Preisseite. Mit Max chatten kannst du auf jedem Plan, so oft du willst.
Fragen und Antworten
Ja. Single Choice, Multiple Choice, richtig oder falsch und Lückentext stehen im kostenlosen Plan zur Verfügung, im Rahmen des monatlichen Kontingents an KI-Generierungen.
In der Probeklausur ja: Kurzantworten, längere Freitextaufgaben und Rechenaufgaben werden gegen dein eigenes Material bewertet, nicht gegen eine fremde Musterlösung. Im normalen Quiz gibt es diese Typen nicht, dort geht es ums Ankreuzen und den Lückentext.
Ja. Du importierst dein Anki-Paket im Browser, die Karten liegen danach als Kartenstapel in Studyflash und lassen sich von dort abfragen. Text und Bilder auf den Karten kommen mit, Audio nicht.
Ja, im Quiz-Duell. Ihr spielt in Echtzeit über ein Thema oder einen Kartenstapel gegeneinander und seht live, wer vorn liegt.
Ja. Studyflash arbeitet in 27 Sprachen, und du stellst ein, in welcher die Fragen entstehen sollen. Ein englisches Skript kannst du dir also auf Deutsch abfragen lassen.