Drei Wochen vor der Klausur liegen vierzehn Kapitel vor dir, und jedes einzelne kennst du. Wie sie zusammenhängen, weißt du trotzdem nicht. Gefragt wird in der Prüfung aber selten eine Definition allein, sondern warum zwei Themen zusammen etwas ergeben, das keines allein erklärt.

Genau dafür kannst du dir bei Studyflash aus deinem eigenen Kursmaterial eine Mindmap mit KI erstellen lassen: ein zentrales Thema, das sich in Themen, Unterthemen und Details verzweigt. Auf den Ästen stehen die Begriffe aus deinen Unterlagen.

Was du hochladen kannst

Dein Skript oder deine Folien

Lade dein Skript als PDF hoch, ein einzelnes Kapitel genauso wie das ganze Semester.

Fotos deiner Notizen

Handschriftliches fotografierst du ab. Ein importierter Anki-Stapel zählt genauso, seine Bilder kommen mit.

Eine aufgenommene Vorlesung

Studyflash zeichnet die Vorlesung live auf und transkribiert sie. Aus dem Transkript entstehen Karteikarten, eine Zusammenfassung und ein Quiz, woraus dann die Mindmap entsteht.

Was eine KI-Mindmap beim Lernen bringt

Eine Mindmap macht die Form eines Fachs sichtbar: wie viele große Themen es gibt, wo die Details hängen und wo zwei Bereiche aneinandergrenzen. Wer das einmal vor sich hatte, weiß später bei jedem Detail, wohin es gehört.

Dass das wirkt, ist gut untersucht. Eine Auswertung von 142 Einzelvergleichen mit rund 11.800 Lernenden findet für das Arbeiten mit Begriffs- und Wissenslandkarten einen mittleren, klar messbaren Vorteil gegenüber dem reinen Lesen.

Von jedem Begriff zurück zu den Karten

Klickst du ein Konzept an, öffnet sich ein Erklärfeld mit Links zu den Karteikarten, aus denen es stammt. Du gehst die Äste durch und erklärst jeden laut. Ein Ast, bei dem du hängen bleibst, ist nur einen Klick von seinen Karten entfernt, und dort fragst du dich genau zu diesem Teil ab.

Im Browser und in der Handy-App

Äste klappst du zu, sobald ein Thema sitzt, und lässt offen, was noch wackelt. Themen gruppierst du farblich, sodass die Karte zu deiner eigenen Ordnung passt. Auf dem Handy hast du dieselbe Karte dabei.

Für wen sich das besonders lohnt

Im ersten Semester Anatomie, wo die Begriffe schneller kommen als die Ordnung dahinter.

Vor einer Klausur über sechs Wochen VWL, um die Stellen zu finden, an denen zwei Themen aneinandergrenzen. Von dort kommen die Fragen, die sich mit einer Definition nicht beantworten lassen.

Vor Abitur oder Matura, wenn ein ganzes Jahr Biologie auf einmal geprüft wird und du prüfen willst, ob die Struktur ohne Unterlagen hält.

Was Studyflash nicht kann

Eine Mindmap anzusehen ist noch kein Lernen. Sie ordnet den Stoff; abgefragt wirst du von den Karteikarten und vom Quiz, und beides läuft besser, wenn du die Struktur vorher gesehen hast.

Die Mindmap entsteht außerdem aus einem Kartenstapel. Der Stapel kommt also zuerst: Material hochladen, Karten erzeugen, dann die Karte darüber.

Kostenlos anfangen

Der kostenlose Plan hat ein monatliches Kontingent an KI-Generierungen, und eine Mindmap mit KI kostenlos zu erstellen fällt darunter. Was in den Plänen steckt, steht in der Übersicht der Pläne.

Fragen und Antworten

Ja. Du lädst dein Skript hoch, Studyflash erzeugt daraus einen Kartenstapel und aus dem Stapel die Mindmap. Liegen mehrere Skripte in einem Kurs, bekommst du auch für den ganzen Kurs eine Karte.

Für den kostenlosen Plan brauchst du keine Kreditkarte, und das Erzeugen zählt gegen das monatliche Kontingent. Eine fertige Mindmap kannst du danach so oft öffnen und durchgehen, wie du willst.

Den Inhalt änderst du an der Quelle: Karten ergänzen oder umformulieren, Mindmap neu erzeugen. So steht auf der Karte immer das, was wirklich in deinem Stapel liegt.

In der Handy-App kannst du bereits erzeugte Mindmaps offline ansehen, im Zug oder im Flugzeug. Etwas Neues zu erzeugen braucht eine Verbindung, weil die KI auf dem Server rechnet.

Du wählst die Sprache, in der erzeugt wird, aus 27, denselben wie für die Oberfläche. Dein Material muss dafür nicht in derselben Sprache vorliegen wie die Karte.